
drei zentimeter liegen zwischen den zwei kreuzen. dreißig millimeter, eine winzige ansammlung von zellen, ein kleines du, ein ganzes leben. klein und schwach, und doch wirftst du jetzt schon deine strahlen in mein leben und hast die macht, meine gefühle in einen strudel aus licht und dunkel zu stürzen. und neben all den glücklichen momenten und den sorgenvollen gedanken die du in meine zukunft baust, streust du schon jetzt zehntausend kleine fragezeichen in meine welt. warum, warum, warum? und mir fällt ein gedicht ein, das eine mutter wohl in einer ähnlichen situation geschrieben hat…